Planet History

openMGH

http://www.mgh.de/dmgh/openmgh/ „Ergänzend zu den digitalen MGH (dMGH) stellen die MGH im Rahmen der „openMGH“ sukzesssive die reinen Editionstexte aller Bände als TEI-XML-Dateien zum Download zur Verfügung. […] Die Dateien werden unter der Lizenz Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY … Weiterlesen

Neues vom Arbeitskreis Kolberger Lande

Die Kolberger Familienforscher waren wieder fleissig: „Wir haben unsere KolbeX aktualisiert, nun enthalten sind: Heiratsurkunden StA Körlin 1875-1914 (KolbeX Auswahl: Dokumente/Urkunden) Einwohnerbuch Körlin 1929 (KolbeX Auswahl: Adress-/Einwohnerbücher) Link http://kolberg-koerlin.de/familienforschung/#suchmaske In unserer Rubrik „Advent“ findet Ihr heute den Artikel: „12 Geschlechterfolgen … Weiterlesen

Der Beitrag Neues vom Arbeitskreis Kolberger Lande erschien zuerst auf Blog Pommerscher Greif e.V..

Deutsches Museum Digital

https://digital.deutsches-museum.de/ Wieder nach meinen Kriterien beurteilt: AUFLÖSUNG gut, kein Wasserzeichen; PERMALINKS ja; NACHNUTZUNG ja; SHARING ja; FEEDBACKFUNKTION ja. Was will man mehr? Zum Beweis: „Kontakt Ist Ihnen etwas aufgefallen? Oder wissen Sie mehr? Inhaltlicher Kontakt: Kontaktformulare der Sammlungen Technischer Kontakt: … Weiterlesen

Auch das Pfarrarchiv Golchen wurde erfasst

Der Nordkurier berichtete bereits über die Erfassungsaktion der Kirchenakten in dem Pfarramt Hohenmocker im Kreis Demmin, zusätzlich waren wir auch noch im Pfarramt Golchen und haben dort ebenfalls die Archivbestände und die Pfarrbibliothek erfasst. Insgesamt wurden in 9 Tagen 845 Akten mit … Weiterlesen

Der Beitrag Auch das Pfarrarchiv Golchen wurde erfasst erschien zuerst auf Blog Pommerscher Greif e.V..

Rechtshistorischer Vortrag von Prof. Dr. Hermann Nehlsen: Agnes Bernauer

Die Gesellschaft für Bayerische Rechtsgeschichte und das Leopold-Wenger-Institut für Rechtsgeschichte – Abt. B: Bayerische und Deutsche Rechtsgeschichte beehren sich, zu folgender Veranstaltung einzuladen: Prof. Dr. Hermann Nehlsen: Agnes Bernauer am Freitag, 9. Dezember 2016 um 17:30 Uhr s. t. in der Bibliothek des Leopold-Wenger-Instituts für Rechtsgeschichte,…

Call for Papers and Posters: 33. Österreichischer Bibliothekartag (Linz, 13.–15.09.2017), „Wolkenkuckucksheim. Bibliotheken in der Cloud“

Unter dem Motto „Wolkenkuckucksheim. Bibliotheken in der Cloud“ richten die Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB) und die Universitätsbibliothek Linz von 13. – 15. September 2017 in Kooperation mit dem Büchereiverband Österreichs (BVÖ) den größten Fachkongress für Bibliothekarinnen und Bibliothekare … Weiterlesen

Aufsätze zum Kloster Baindt

Archivalia vermeldet, dass folgende Aufsätze zu Baindt und Baienfurt auf der Website der katholischen Kirchengemeinden zu finden sind:

  • Aus der Chronik der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt Baienfurt
  • Die selige Irmgard von Baindt – eine Spurensuche
  • Die Wirtschaftsverfassung und Verwaltung der reichsfreien Frauenzisterze Baindt
  • Kleine Klostergeschichte der Reichsabtei Baindt

Die URL: http://www.katholisch-baienfurt-baindt.de/zur%20geschichte.htm

Sehr löblich!

„Der Teufel rückt in der Reformation ins Zentrum“

Interview mit Jan Löhdefink über den Teufel als ewige Antithese

Martin Luther soll einst gesagt haben: „Man muss dem Teufel das Kreuz ins Angesicht schlagen, so weiß er, mit wem er umgeht.“ Mit der Reformation rückte der Teufel wieder ins Zentrum des gelebten Glaubens, jedoch anders als in den Epochen dafür. Denn in der neuen Aufmerksamkeit für den Satan und der Konjunktur der Vorstellungen von ihm steckte bereits auch der Anfang vom Ende des Teufelsglaubens. Das Zitat Luthers deutet ein neues Selbstbewusstsein an, das in der Überzeugung kulminiert, gegen den Satan aktiv vorgehen bzw. ihn immer dort zu bekämpfen zu können, wo man ihn gerade antrifft. Der Religionshistoriker Dr. Jan Löhdefink hat in seinem Dissertationsprojekt über die Teufelsvorstellungen in der frühen Reformationszeit geforscht und die Auswirkungen auf die Moderne in den Blick genommen. Für seine inzwischen publizierte Doktorarbeit „Zeiten den Teufels“ ist er mit dem Martin-Luther-Preis ausgezeichnet worden. Wir haben ihn zu seinem Projekt befragt.

SHELTr, a legal training program to preserve cultural heritage in Syria

Across Syria, the conflict has disrupted the judiciary institutions and new court staffs may lack proper training, especially in matters of cultural heritage. This project addresses the three legal frameworks currently relevant in Syria: Internation

The SHELTr (Syrian Heritage Law Training) is an e-course in development by Heritage for Peace with the assistance of Save Muslim Heritage, in order to provide legal training to court staff in the opposition-held Syria on matters pertaining to cultural heritage. The program was born out of research carried out by Heritage for Peace on the current judicial landscape in the opposition-held areas of Syria. Questionnaires were completed with various stakeholders including imams, lawyers, heritage experts, and local council members – results emphasized three key points:

 the large majority of the legal affairs in the opposition-held areas of Syria are handled by Islamic courts, or local courts basing large amount of their ruling on Islamic jurisprudence, while also including aspects of Syrian National Law on an ad hoc basis.
cultural-heritage-related questions were addressed on average 1 to 5 times a week.
an increasing portion of these courts’ staff lack proper legal training, especially in matters of cultural heritage

 
SHELTr relies on the development of a curriculum addressing legal aspects of cultural heritage protection in three legal frameworks relevant in Syria: Syrian National Law, Islamic Law, and International Humanitarian Law. This training program is organized as a 5-day e-learning workshop that will be hosted in a regional training center early 2017. As of February 2016, this program is funded by a grant from the Gerda Henkel Foundation.
 
Our objectives are:

Research interaction of IHL and Islamic Law around the theme of cultural heritage for applications in Muslim countries worldwide.
Promote use and implementation of IHL and foster productive interactions with other existing legal frameworks such as Islamic law and Syrian National Law in courts in the opposition-held territory.
Remind local legal stakeholders about their duties regarding protection of cultural heritage.
Reach out to community leaders and decision-making actors in the opposition-held territory to influence behaviours and good practices towards cultural heritage across Syria.

 
The project is divided into 5 phases (preparation > content development > e-course formatting > e-course > evaluation-assessment). We’re currently entering the third phase of the program as we are formatting our content into a teachable e-course. 
 
For any questions or inquiries, please contact Dr B. Varoutsikos at b.varoutsikos@gmail.com

Aus für Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalens?

Am 26. Oktober 2016 eröffnete die Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen, Carina Gödecke[1], die neue landtagshistorische Dauerausstellung „Haus der Parlamentsgeschichte“ in der Villa Horion nahe am Düsseldorfer Rheinufer. Die Ausstellung verzichtet nahezu vollständig auf dreidimensionale Ausstellungsobjekte oder „Flachware“ und setzt stattdessen auf Information in Ton und Bild. Allerdings sind diese nicht selbsterklärend, sondern bedürfen – so Mehr »

Neu: DFG-Ausschreibung zur Digitalisierung archivalischer Quellen

Eine gute Nachricht: Die DFG schreibt die Digitalisierung archivalischer Quellen aus. Archive können bei der DFG bis zum 1. Februar 2017 eine Absichtserklärung abgeben und danach bis zum 4. Mai 2017 einen Förderantrag einreichen. Die Ausschreibung finden Sie hier: DFG-LIS. Informationen zur Digitalisierung archivalischer Quellen (Handreichungen etc.) finden Sie auf der Homepage der Archivschule Marburg.

6

Adventskalender 2016


Byzantinische Fresken in der Nikolaus-Kirche zu Myra
(Foto: Seynaeve, 2008 [CC BY SA 3.0] via Wikimedia Commons)

Bis zum Raub der Reliquien des Heiligen Nikolaus, die 1087 nach Bari verbracht wurden, war die Nikolauskirche in Myra, wo der historische Nikolaus im frühen 4. Jahrhundert Bischof war, ein wichtiges Pilgerziel. Ehe im 19. Jahrhundert die Kirche auf Veranlassung des russischen Zaren Alexander II renoviert wurde, war sie weitgehend in den Talsedimenten des Demre-Flusses begraben. Seit den 1960er Jahren gibt es immer wieder archäologische Grabungen.

Der Adventskalender 2016 bietet Bilder archäologischer Fundstellen aus dem Schatz der frei unter CC-Lizenzen verfügbaren und verwendbaren Bilder.